Kosteneffizient, flexibel und zukunftssicher: IGEL Universal Desktops verstärken Einsparpotentiale durch Thin Client-Computing
Zum 28. Januar 2009 führt IGEL Technology seine neuen Universal Desktop (UD)-Serien ein. Hardware, Design und Firmwarekonzept der neuen Thin Client-Generation wurden komplett überarbeitet. Charakteristisch für das Universal Desktop-Konzept ist die bedarfsgerechte, modulare Auswahl aus fünf Hardwareplattformen, drei Betriebssystemen und drei Firmwarepaketen. Für IGEL-Kunden bedeutet das ein noch breiteres und kosteneffizienteres Lösungsangebot mit einer großen Auswahl an Thin Client-Modellen.
Neue Hardware – performant, langlebig und sicher
Der deutsche Hersteller bietet insgesamt fünf IGEL Universal Desktop-Serien an: UD2, UD3, UD5, UD7 und UD9. Die modernen, kompakten Designgeräte sind in den Farben schwarz, weiß und dark-blue erhältlich (außer UD9). Die Einstiegsserie UD2 ersetzt die bisherige Smart-Reihe und ist mit einem Via Eden 400 MHz Chipsatz ausgestattet. Die UD3-Serie folgt der preisgünstigen und kompakten Allroundserie Compact nach und besitzt einen Via Eden Chipsatz mit 800 MHz. Beide Modellreihen sind VESA-montierbar, z.B. auf der Monitorrückseite. Das High-End-Modell UD5 fasst die bisherigen Modellreihen Winestra und Premium zusammen und wartet mit einer Via C7 CPU mit 1,5 MHz und einem freien PCI-Slot auf. Die UD7-Serie entspricht dem Quadview-Thin Client PanaVeo, die UD9-Serie der früheren Elegance-Reihe.
Die deutlich größere Speicherauslegung in den neuen Thin Clients sorgt für noch mehr Zukunftssicherheit: Der Flash-Memory für die Firmware beträgt 1 bis 2 GB, der RAM-Speicher bis zu 1 GB. Somit sind IGEL Universal Desktops bestens für wegweisende Technologien wie Desktop-Virtualisierung oder Cloud-Computing gerüstet. Darüber hinaus unterstützen alle Universal Desktops Personalisierungs- und Authentifizierungsmethoden via Smartcard oder USB-Token.
Vielfältige Peripherieunterstützung inklusive DVI-Dualview
Die IGEL Universal Desktops unterstützen eine Vielzahl unterschiedlicher Einsatzszenarien und Peripherieumgebungen. Sämtliche neuen Modelle bieten bis zu sechs USB-Ports, Audio-Ein- und Ausgänge sowie mindestens einen DVI-I-Ausgang, der mittels optionalem Y-Videokabel (UD2 und UD3) den Zweibildschirmbetrieb sowie diverse Widescreen-Formate unterstützt. Die UD5-Reihe bietet die größte Peripheriekonnektivität: sie besitzt u.a. einen zusätzlichen DVI-D-Ausgang, zwei serielle Ports sowie einen PCI-Steckplatz. Für die Baureihen UD3 und UD5 gibt es darüberhinaus zahlreiche Hardwareoptionen, darunter einen integrierten Smartcard-Reader und optionale Sockelfüße. Letztere erweitern die Konnektivität jeweils um WiFi und eine zusätzliche serielle bzw. parallele Schnittstelle. Weitere optionale Add-ons sind: USB-to-Serial-Adapter, Gummifüße für den horizontalen Betrieb sowie VESA-Montagevorrichtungen (UD2 und UD3).
Neuartiges Firmwarekonzept senkt Investitionskosten
Eine wesentliche Neuerung in der IGEL-Produktstrategie sind die drei aufeinander aufbauenden Firmwarepakete „Entry“, „Standard“ und „Advanced“. Dieses modulare Baukastensystem erlaubt IGEL-Kunden eine bedarfsgerechte und kosteneffiziente Auswahl an Digital Services, d.h. lokalen Softwaretools, -clients und unterstützten Protokollen, die sie für den direkten Zugriff auf Ihre aktuellen und künftigen zentralen IT-Infrastrukturen benötigen. Dank des in der Branche größten Digital Service-Spektrums eignen sich die Universal Desktops sowohl für das klassische Server-Based-Computing unter Microsoft® Windows®, Citrix® oder Linux/UNIX, als auch zur Darstellung virtueller Desktops von Citrix XenDesktop™, VMware View™ oder Microsoft® Windows Server™ 2008. Für den direkten Zugang auf Web- bzw. Cloud-Computing-Anwendungen steht außerdem ein integrierter Browser inklusive JAVA-Umgebung zur Verfügung. Weitere Digital Services gestatten darüber hinaus auch den direkten Zugriff auf Legacy- und SAP-Hostsysteme, Media- und Flash-Streams oder VoIP-Umgebungen (Thin Client als Softphone).
Betriebssysteme und Management auf dem neuesten Stand
Die neuen Firmwarepakete bietet IGEL in der Regel für drei, interne Betriebssysteme an: IGEL Linux, Microsoft® Windows® Embedded CE 6.0 und Microsoft® Windows® Embedded Standard 2009 (der Nachfolger von Windows® XP Embedded). Im Lieferumfang jeder Modellvariante enthalten ist die grafisch neu gestaltete IGEL Universal Management Suite (bisher: IGEL Remote Management Suite). Die bewährte Management-Software vereinfacht und beschleunigt Roll-outs, Administration und die Verwaltung der Thin Client-Umgebung. Die Kompatibilität zu älteren IGEL-Modellen ist gegeben.
„Zu den wesentlichen Merkmalen unserer Universal-Desktop-Strategie zählen die verbesserte Performance, ergänzende Hardwareoptionen und das neue, modulare Firmwarekonzept“, erklärt Dirk Dördelmann, Product/R&D Management und Director Augsburg Branch bei IGEL Technology. „Unsere Kunden profitieren damit ab sofort von einer noch bedarfsgerechteren Lösungsauswahl und einem noch besseren Preis-Leistungsverhältnis. Das Thin Client-Computing mit IGEL wird so für Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen noch attraktiver – und das in technischer, ökonomischer und ökologischer Hinsicht.“
„Unsere neue Produktgeneration kommt genau zur richtigen Zeit“, kommentiert der Geschäftsführer von IGEL Technology, Heiko Gloge. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind die Unternehmen bestrebt, ihre laufenden Kosten zu minimieren. Mit unseren neuen Universal Desktop-Serien und den damit verbundenen Standardisierungs- und Konsolidierungseffekten lassen sich die Total-Cost-of-Ownership bei einer gleichzeitig höherer Sicherheit und verbesserten Anwendererfahrung nachhaltig senken.“